Wir setzen Zeichen.
Wir gehen wieder mal über Weichen.
Wir träumen von Weltmeeren, wenn wir in Pfützen starren,
bleiben wir stehen, um kurz im Moment zu verharren.
Und wir genießen die Zeit, die uns bleibt,
bis die Zukunft schreit.
Das verspricht Bände.
Heute erobern wir die Welt,
oder zumindest das, was uns noch fehlt.
z.B. Augen um darin zu versinken,
und beinahe zu ertrinken,
um sich selbst dann noch zu retten
und mit dem Rest der Welt zu wetten,
dass es das ist, was man will, was man braucht.
Die alten Platten ganz verstaubt.
Doch du legst sie auf.
Und man fühlt sich fast zuhaus’.
Das Leben ist ein Taxi, und kein Bus.
An der Endstation ein Gruß und noch lange nicht Schluss.
Du, ich, wir,
diesen Kitsch erlaube ich mir.
Weil es so ist , weil es ist gut,
Und ohne die Angst, auch kein Mut.
Zieh dich kalt an und dann raus.
Auf die Straßen und dann lauf’.
Vergiss Jacke und Schal und dann weg.
Und verstau das Heimweh im Gepäck.